Neuer Radroutenplaner weist den sicheren Weg

Welcher Weg zur Schule ist direkt und hinreichend sicher? Wo gibt es Gefahrenpunkte, die erhöhte Aufmerksamkeit verlangen? An wen kann ich mich wenden, wenn der vorgeschlagene Weg mit unvorhergesehenen Schwierigkeiten aufwartet?

 Das sog. Integrierte Verkehrs- und Mobilitätsmanagement in der Region Frankfurt Rhein/ Main hat einen Routenplaner erstellt, der unter

www.radroutenplaner.hessen.de/schule

per Internet abrufbar ist und den radfahrenden Schülerinnen und Schülern den sichersten Weg zu ihrer Schule im gesamten Rhein-Main-Gebiet vorschlägt.

Neu: Speiseplan online!

ab sofort steht der Speiseplan des Schulrestaurants für die jeweilige Folgewoche stets online auf der Schul-Homepage zur Verfügung unter: 

Ganztagsschule/Mensa/Speiseplan

 

"Jugend forscht" - 1. Preis an Jonas Breiner

Jonas Breiner, Schüler der Einführungsphase der Friedrich-Ebert-Schule, ist Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs \"Jugend forscht\" auf Regionalebene in der Disziplin Mathematik/ Informatik.

Johannes Kepler veröffentlichte im 16. Jahrhundert ein Modell mit ineinander geschachtelten platonischen Körpern, um die Abstände der Planeten zur Sonne zu berechnen. Was Kepler analog zur Anschauung seiner Theorie hervorbrachte - den Kosmischen Becher - das müsste doch virtuell am Computer nachzustellen sein, so überlegte Jonas Breiner. Außerdem - viel wichtiger - müsste doch möglich sein, die Richtigkeit der Kepler\'schen Berechnung zu überprüfen. Gesagt, getan. Dabei stieß Jonas Breiner auf die Vorzüge der virtuellen Darstellung, von denen Kepler nur hätte träumen können: Anschaulich war das \"Innenleben\" des Bechers aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und die  Abstände nach Kepler konnten auf ihre Richtigkeit geprüft werden, da Quellen der Abweichung von vornherein ausgeschlossen waren, wie z.B. die Materialdicke. Und das Ergebnis? Breiner berechnete, dass Keplers Modell ca. 17% Abweichung zur Realität aufweist.

 Am 14. und 15. März geht es in die nächste Runde des Wettbewerbs auf Landesebene. Bis dahin muss die Langfassung seiner Unterlagen vorliegen als Voraussetzung der Teilnahme.

Wir drücken die Daumen.

Klaus Schickedanz geht in den Ruhestand

Annähernd 30 Jahre war Klaus Schickedanz im Schulleben der Friedrich-Ebert-Schule präsent. Als er im Jahre 1989 als Lehrer mit den Fächern Deutsch und Politik und Wirtschaft an die Schule kam, gab es weder ein Gebäude H, in das später die Förderstufe einzog, noch eine Oberstufe noch eine Mensa. Die Jahrgänge 5 und 6 wurden in den Räumen der Goetheschule unterrichtet.

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Die Mensa ist bio-zertifiziert

Zur neuen Konzeption der Mensa der Schule gehört die Verarbeitung von Lebensmitteln in Bio-Qualität. Geliefert werden die Nahrungsmittel von Betrieben der Region, die die Produkte nach den Richtlinien der ökologischen Landwirtschaft herstellen.

Dass die Mensa verlässlich Lebensmittel in Bio-Qualität verarbeitet, ist nun auch amtlicherseits bestätigt. Mit Stolz und Freude über die öffentliche Anerkennung kann der Förderverein als Betreiber der Mensa die Urkunde vorweisen. Die Mensa der Friedrich-Ebert-Schule ist die erste im Landkreis, die dieses selbstgesteckte Ziel in Konsequenz umsetzt.