Doris Meister-Brockschmidt geht in den Ruhestand

12 Jahre hat Doris Meister-Brockschmidt die Geschicke der Schule mitbestimmt. Zahlreiche Grund- und Leistungskurse hat sie über die Jahre in den Fächern Sport und Biologie zum Abitur geführt. Im Einsatz in der Mittelstufe war ihr wichtig, in beiden Fächern in jeweils einer Klasse eingesetzt zu werden, denn "mit dann vier Stunden Unterricht pro Woche lerne ich die Schüler/innen besser kennen", zumal in zwei unterschiedlichen Lern- und Leistungsbereichen.  Als Schulsportleiterin hat sie in Zusammenarbeit mit den Kolleg(inn)en die inzwischen fest etablierten sportlichen Veranstaltungen der Schule, wie Bundesjugendspiele, Sponsorenlauf, "Jugend trainiert für Olympia" und Turniere in allen Klassenstufen gemanagt.

In die Anfangszeit ihres Einsatzes an der Schule fielen die ersten Planungen für die neue Sporthalle. Da waren sie und Kollegen einbezogen, haben sich schlau gemacht an anderen Schulen, welche Fehler von vornherein zu vermeiden wären. Ob ihre Stellungnahmen Eingang gefunden haben in die Realisierung, konnte sie in ihrer aktiven Phase allerdings nicht überprüfen, da - wie man weiß - die Eröffnung der neuen Sporthalle noch immer auf sich warten lässt. Ob sie wohl eingeladen wird zur feierlichen Übergabe? Das jedenfalls wäre ihr Wunsch.

In Biologie, ja, da braucht es beständiges "Am-Ball-Bleiben", neue Forschungsergebnisse lassen Lehrbuchwissen u.U. schnell veralten - auch das müssen Schüler(inn)en lernen, dass Erkenntnisse nur so lange taugen, wie sie nicht widerlegt sind.

Sie trauert der Lessingschule nach, obwohl die neuen Räume der Naturwissenschaften bessere Bedingungen schaffen. Die Lernatmosphäre sei eine andere gewesen, die Schüler hätten sich, da nun endlich von "den Kleinen" getrennt, erwachsener verhalten, seien begieriger gewesen, Neues zu lernen.

Bis zuletzt aber war ihr die Studienfahrt in der Q3 nach Giglio in Italien, die traditionell dem Leistungskurs Biologie vorbehalten ist, ein Anliegen, hätten die Schüler/innen neben allen gemeinschaftlichen Aktivitäten doch erfahren können, wie es ist, an einem voll ausgestatteten Laborplatz nur für sie alleine zu arbeiten.

Seit 2009 war Doris Meister-Brockschmidt Sicherheitsbeauftragte der Schule. Damit oblag ihr nicht nur die Organisation der Feueralarmproben - für alle sicht- und hörbar - , sondern auch die Koordination aller Sicherheitsüberprüfungen und der Aufgaben im Krisenmanagementteam. 

Die Schule feiert

Das Schuljahresende feierte die Friedrich-Ebert-Schule mit einem großen Fest.

Auf dem Schulhof und in den Gebäuden wurde gefeiert mit Ständen, die zu Aktivitäten jeder Art einluden, auf der Bühne gab es Tanzeinlagen und musikalische Beiträge, Kuchen- und Salattheke, von den Eltern bestückt und vertrieben, versorgten die Hungrigen, Bänke luden zum Verweilen und Gespräch.

Die vielen Mühen der Vorbereitung der einzelnen Klassen, in besonderem Maße aber der Schülervertretung, die in weiten Teilen die Organisation übernommen hatte, wurden belohnt mit einem sonnigen und kurzweiligen Vergnügen.

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Abschlüsse zum Schuljahresende

Zum Schuljahresende winken die Abschlüsse, die entweder den Weg hinaus aus der Schule ins Leben ebnen, oder die Möglichkeit, den nächst höheren Abschluss in den Folgejahren zu erwerben.

Zunächst wurden die Schüler/innen aus dem Verbund verabschiedet mit der Überreichung der Zeugnisse.

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Nächste Bestellrunde für die Schulkleidung

Ab sofort und bis zum 11.6.2017 kann wieder Schulkleidung bestellt werden.

Der Onlineshop hat sein Sortiment geändert, ein Blick lohnt sich.

Unter Onlineshop FES-Kleidung kann nicht nur Einblick genommen werden in die Auswahl, sondern auch bestellt. Wie immer gilt: Nur bezahlte Ware wird auch geliefert. Bezahlschluss ist der 16.6.2017

Sollte keine Bestätigungsmail nach der Bestellung eintreffen, bitte die SV kontaktieren unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.                                                                           Die Schülervertreter kontaktieren dann den Anbieter.