Vorlesewettbewerb an der Friedrich-Ebert-Schule

Jahr für Jahr treten Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen bundesweit zum Vorlesewettbewerb an, der vor nun bald 60 Jahren vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels ins Leben gerufen wurde. Zunächst auf Schulebene, dann auf Kreis-, Regional- und bis zur Bundesebene können sich die Sieger auf ein jeweils höheres Niveau "emporlesen".            

In der FES traten am Freitag die klassenbesten Vorleser gegeneinander an. In der ersten Runde durfte jede/r Kandidat/in aus einem selbst gewählten Buch einen vorbereiteten Abschnitt lesen, der zuvor in den Zusammenhang eingeordnet werden musste.  Gebannt lauschten die anwesenden Klassenkameraden und unterstützten ihre Klassensieger. In einer zweiten Runde wurde es schwieriger: ein unbekannter Text wartete auf die Vorleser und Vorleserinnen, der möglichst genauso lebendig vorgetragen werden sollte. Eine gut besetzte Jury, bestehend aus Erwachsenen und zwei Schülerinnen, achtete darauf, ob auch abwechslungsreich und sinnbetont mit  Blickkontakt gelesen wurde.

von li nach re: Jessica Bellante (F6a/ 2. Platz), Melina Schwenk (F6c/ 2. Platz), Nadine Gaida (F6b/ 2. Platz), Daniela Petker (F6d/ 1. Platz)

 

Am Ende standen die Sieger fest: Drei zweite Plätze und ein erster Platz wurden in der Förderstufe vergeben an Jessica Bellante (F6a), Melina Schwenk (F6c), Nadine Gaida (F6b) und als beste Leserin ging Daniela Petker (F6d) aus dem Wettbewerb hervor.

Im Gymnasium wurden ebenfalls drei zweite Plätze vergeben an Mandana Tavakoli (G6b) Oliver Krause (G6a), und Bintou Daffé (G6d). Den ersten Platz belegte Philipp Späth aus der G6c. Abschließend gab es Urkunde und  Buchgeschenk - mit einem Finanzierungsbeitrag durch die Pfungstädter Buchhandlung Helène -, überreicht von Diana Friedrich-Weisker, die als Organisatorin für den reibungslosen Ablauf gesorgt hatte.

von li nach re: Philipp Späth (G6c/ 1. Platz), Mandana Tavakoli (G6b/ 2. Platz), Oliver Krause (G6a/ 2. Platz), Bintou Daffé (G6d/ 2. Platz)